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2005: Als 16-Jähriger dachte ich, da bin ich ein alter Mann. Jetzt ist 2005 und ich bin kein alter Mann. Mensch kann sich täuschen. Erfahrung verändert.

1905: Just for your information - heute vor 100 Jahren ist allerhand passiert, was die Wissenschaft nachhaltig verändert hat.


Albert Einstein

Albert Einstein
Physiker

1905 formulierte ein 26 Jahre alter Patentbeamter einen Gedanken, der die Welt nachhaltig veränderte: Zeit und Raum, so der Gedanke, hängen von der Geschwindigkeit des Beobachters ab. Dazu eine einfache Formel: E=M*C*C.

Das Neue daran: Wir verstehen die Struktur von Zeit und Raum nicht mehr als feste, unveränderliche Größe, sondern als dynamisches Feld.

Die Formel für Usability ist wesentlich einfacher: U=Z (Wobei Z für die Zufriedenheit von Anwendern, Betreibern und Produzenten steht.)

 

M.ax Weber

Max Weber
Soziologe

1905 veröffentlicht Max Weber seinen berühmten Aufsatz über die "Objektivität" sozialwissenschaftlicher Erkenntnis, der besagt, daß diese letztendlich immer auf Werturteilen beruht ("... in welchem Sinne gibt es "objektiv gültige Wahrheiten" überhaupt.")

Das Neue daran: Werturteile sind nicht wissenschaftlich begründbar. Das Ziel wissenschaftlicher Arbeit muss deshalb sein, die je eigenen Werturteile offen zu legen,
damit deren Konsequenzen für alle anderen erkennbar, nachvollziehbar und kritisierbar sind.


Sigmund Freud

Sigmund Freud
Psychoanalytiker

1905 veröffentlicht Sigmund Freud "3 Abhandlungen zur Sexualtheorie", dem Fundament seiner Triebtheorie, und löst damit einen wissenschaftlichen Skandal aus.

Das Neue daran: Freud schockierte das Selbstverständnis seiner Zeitgenossen mit der Gliederung dieses Selbst in Ich, Es und Über-Ich sowie seiner These: "Der Mensch ist nicht Herr seiner selbst."

Freud geht davon aus, daß eine gesunde Unterdrückung der Urtriebe notwendig die Basis für zivilisiertes Zusammenleben darstellt. Jede Solidarität mit anderen Menschen bedeutet Triebverzicht und ermöglicht Kultur. Das Über-Ich entmündigt den Menschen einerseits, kultiviert ihn aber andererseits, indem es ihm hilft, die Leidenschaften und Triebe zu zähmen."


 

Philosophie: Zufriedenheit

"Zufriedenheit ist der Stein der Weisen,
Zufriedenheit wandelt in Gold, was immer sie berührt."
 Benjamin Franklin

Priorität 1: Usability

Usability steht für das einfache Erreichen von Zielen, hohen Nutzen, effiziente Kommunikation und optimale Wertschöpfung: für Anwender, Betreiber und Produzenten.

Ihre Zufriedenheit ist der Maßstab für Qualität und Leistung.

 

Zufriedene Anwender

Die Zufriedenheit der Anwender ist unser Auftrag. Ihre Bedürfnisse, Erwartungen und Verbesserungsvorschläge sind das Fundament unserer Arbeit.

Wir unterstützen sie optimal, ihre Ziele zu erreichen. Wir bemühen uns, die Erwartungen der Anwender zu 100% zu erfüllen; im Idealfall übertreffen wir diese Erwartungen.

 

Zufriedene Betreiber

Hohe Qualität in Time & Budget ist der Maßstab für die Wertschöpfung. Die kreative Bereicherung ihres Teams um neue Ideen und Erfahrung ist ein angenehmer Nebeneffekt.

Kostentransparenz, hohe Margen für Sie innerhalb Ihres Budgets und ein positives Feedback Ihrer Kunden runden Ihre Zufriedenheit ab.

 

Zufriedene Produzenten

Ein offenes Arbeitsklima, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und gegenseitiger Respekt ist die Grundlage unserer Effektivität.

Wir vereinbaren den vertraulichen Umgang mit Informationen, sprechen offen über unsere Stärken und Schwächen. Auf Grundlage unserer Offenheit wissen wir, wie wir uns optimal ergänzen.

Klare Richtlinien, realistische Zeit- und Kostenpläne sowie präzise Meilensteine im Projektverlauf geben uns Sicherheit und führen uns ans Ziel.

Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unser Maßstab;
an der Gewährleistung dieser Zufriedenheit messen wir die Usability.